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Mission

BILDUNG HEISST

ENTWICKLUNG

Individuell fördern, gesellschaftlich wirken – wir unterstützten Jugendliche durch nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung und gezielte Vermittlung von Kompetenzen in der Berufswahl und bei dem Übergang in eine berufliche Zukunft.

WIR STÄRKEN BIOGRAFIEN!

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Demografischer Wandel, stetige Akademisierung der Gesellschaft und die wachsende Digitalisierung in der Arbeitswelt verändern die Anforderungen an junge Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf. Verunsichert, gefährdet und schnell abgehängt sind Jugendliche, die in dieser zentralen Phase mit persönlichen Schwierigkeiten und Benachteiligungen zu kämpfen haben.  

Die Phase BE unterstützt und bildet sie weiter, damit sie sich in ihren Kompetenzen entwickeln. Auch Muliplikator:innen, Lehrer:innen und Studierende lernen durch die Arbeit neue Seiten an sich kennen und tragen ihre Erfahrungen in ihre Arbeitsbereiche weiter.

 

Gemeinsam wollen wir damit mit ganzheitlicher Kompetenz-Entwicklung qualifizieren, Bildung von morgen gestalten und starke Menschen für eine starke Gesellschaft prägen.

MISSERFOLG BASIERT OFT AUF
MANGELNDEN CHANCEN!

SCHULABSENTISMUS

VERUNSICHERUNG, ÄNGSTE UND SORGEN

MOBBING-ERFAHRUNGEN

ARMUT & PSYCHISCHE BELASTUNG

UNKENNTNIS VON BERUFS-CHANCEN

KEINE UNTERSTÜTZUNG

Gelingen Schulabschluss und Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht, verstärken sich die negativen persönlichen Folgen – und ziehen massive Folgekosten für die Gesellschaft nach sich.

Wir versuchen, den Widerspruch von Fachkräftemangel und nicht gelingenden Übergängen aufzuheben.

Für starke Menschen von morgen!

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AUSBILDUNGSSTELLEN
UNBESETZT

Im Jahr 2019 gab es in Deutschland 53.137 unbesetzte Ausbildungsplätze und 24.525 unversorgte Bewerber/-innen.

In vielen Bereichen konnten die Plätze damit nicht mehr besetzt werden, bzw. das Matching war ein Problem. Mit der Pandemie werden in der Auswahl weiterhin Bewerber:innen mit Hemmnissen besonders benachteiligt sein.

53.000 OHNE SCHULABSCHLUSS - Tendenz steigend!

2019 verließen 52.833 Jugendliche ihre Schule ohne einen Schulabschluss. Durch die Covid-19-Pandemie wuchs 2021 die Anzahl der jungen Menschen, die nicht mehr in der Schule ankommen und auch im Übergangssystem nicht angemeldet sind. 

1/3 OHNE KLARE PERSPEKTIVE

Rund ein Drittel der Schulabgänger haben nach dem Abschluss keinen Ausbildungsplatz, vor allem aber auch noch keine berufliche Idee.

Unter ihnen sind vor allem Jugendliche, die sich schulisch nicht oder „nur“ mit dem Hauptschulabschluss (oder dem Äquivalent je nach Bundesland) qualifizieren konnten.

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Was es braucht:

SELBSTVERTRAUEN
& PERSPEKTIVEN

Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen brauchen eine Brücke aus Qualifizierung und Motivation, um sich zu entwickeln und ihre Ziele zu erreichen - und sie brauchen Unternehmen, die Perspektiven geben, eine Zukunft aufzubauen. Beziehungsorientierte Unterstützung und realistische Chancen können sie stärken, sich schulisch zu qualifizieren und beruflich zu orientieren - für den Arbeitsmarkt von morgen und für eine nachhaltig tragfähige Gesellschaft.

Unser Schwerpunkt liegt in der individuellen Förderung junger Menschen, die sozial und familiär wenig Unterstützung erfahren und für ihre berufliche Zukunft Orientierung und Stärkung brauchen. Mit nachhaltiger Persönlichkeitsentwicklung und gezielter Vermittlung von Kompetenzen werden die Berufswahl und der Übergang in eine berufliche Zukunft nachhaltig unterstützt.

Mit unseren Projekten leisten wir genau diese ganzheitliche Unterstützung. Erfahren Sie mehr über unser Angebot!

Die Phase BE schafft eine Lobby für Jugendliche, die immer wieder durchs Raster fallen und für engagierte Ausbildungsbetriebe, die mit dem "Nicht-geschafft"-Image der Berufsausbildung jedes Jahr weniger geeignete Bewerber:innen kennenlernen.

Nach 14 Jahren "Sommerakademie" kennen wir die  Chancen und Probleme in der dualen Ausbildung und haben viel über Erwartungen, soziale Realitäten und schulpolitische Entwicklungen gelernt. 

Mehr über die Herkunft und Entwicklung der Phase BE erfahren!

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Unsere Vorgehensweise:

WIRKUNGSORIENTIERTES
ARBEITEN

Wir wollen unsere Angebote optimal an den Bedarfen der Jugendlichen ausrichten und stetig weiterentwickeln. Über eine strukturierten Wirkungsmessung überprüfen wir daher mehrmals im Jahr unsere Arbeit und ihre Wirkung.